Schutzmasken statt Autositze: Firmen passen sich an die Pandemie an

Trigema-Chef Wolfgang Grupp ging gewohnt öffentlichkeitswirksam voran. Es seien bereits die ersten 10.000 Mundschutz-Masken hergestellt worden. 70.000 Stück will der T-Shirt-Produzent in dieser Woche herstellen und in der nächsten 100.000 Stück. Es soll auch gleich ein „wiederverwendbarer Mundschutz“ sein. Man könne sie waschen und kochen, daher seien sie dauerhaft günstiger als Wegwerfmasken. Jedoch seien die Masken nicht für intensivmedizinische Bereiche geeignet, da sie die Schutzklassen FFP2 oder FFP3 nicht erfüllten. Man könne, so heißt es auf der Website „aufgrund der hohen Nachfrage erst nach Ostern einen Liefertermin mitteilen. Medizinische sowie Pflege-Einrichtungen werden vorrangig beliefert.“

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