Fußnoten zum Montag

Ein Artikel von FRAGOLIN

In Gelsenkirchen hält endlich der Geist von Ramelow Einzug. Während der Kommunist in Thüringen dessen Ideen verwirklicht, bekommen die Gelsenkirchner zumindest ein Denkmal des kommunistischen Massenmörders Lenin vor dieNase gestellt. Gerichtlich bestätigt und damit staatlich abgesegnet. So als kleine Einstimmung auf die Revolution und die erschossenen Reichen, äh, natürlich die Reichen, die nur in Arbeitslagern einer Beschäftigung zugeführtwerden. Nicht nur die Idee des Gulag feiert in Deutschland fröhliche Urständ, auch deren Konstrukteur wird wieder gefeiert.
Kurioserweise werden heute jene, die die anscheinend tief im deutschen Geiste wohnende Bewunderung von Massenmördern nicht teilen, als Nazis niedergebrüllt…
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Bei der Wirtschaftskammerwahl in Österreich gewannen erwartungsgemäß die Schwarzen. Deren Frontmann jubilierte dann auch:
Grundsätzlich zeige das Ergebnis der Wahl, dass zwei Drittel der Unternehmer mit dem eingeschlagenen Weg zufrieden seien. Mahrer versprach, diesen Weg fortzusetzen.“
Bei einer Wahlbeteiligung von 33% bedeutet das also in den Augen des Postensammlers aus der Zwangsbeitragskammer, frei übersetzt, dass das Fernbleiben von einer Wahl automatisch ein Zeichen der Zufriedenheit und Zustimmung ist.
Es reicht nicht nur, das Volk zu verarschen und zu bescheißen, nein, es gehört auch eine gewisse Eloquenz dazu.
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Die modernen Zeiten bringen nicht nur Fortschritt. Mit einer Online-Zeitung kann man leider keinen Kamin mehr entzünden. Dort, in diesem CO2-Schuft, gingen Parteienwerbungen, Pressekaufinserate, Staatsschulterklopfen und die ganze Propaganda aller politischer Seiten in trauter Gemeinsamkeit in genau jenem Rauch auf, aus dem sie entstanden, und erfüllten für wenige Sekunden sogar einen freudespendenden Zweck, gaben Wärme und Wohligkeit. Heute werden sie im eiskalt nie vergessenden Internet gespeichert auf ewig.
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Unbestätigten Gerüchten zufolge sollen einzelne Stimmen bereits anbieten, Erdogans menschliche Schutzschilde in Norditalien anzusiedeln, weil dort gerade massenhaft Wohnraum frei wird.
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Ein LKW mit Atemschutzmasken für das Krankenhaus Linz steckt an der deutschen Grenze fest. Der freie Personenverkehr wurde inzwischen sogar auf passlose Drittstaatler ausgeweitet, der freie Warenverkehr gilt nicht einmal mehr für dringend benötigte medizinische Ausrüstung. Die wird nur flugzeugweise nach China verschenkt, aber nicht vertragsgemäß an angebliche Partner verkauft.
Am Unfallkrankenhaus Linz werden derweil notwendige Operationen ausgesetzt. Es lebe die EU, die Partnerschaft in Liebe und Frieden!
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Wie begegnet man Versorgungsengpässen?
China: Man kauft weltweit alles auf, was man raffen kann und fährt im eigenen Land mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Produktion der Mangelprodukte hoch.
Österreich: Schwafel Blabla Salbader Blubberdiblubb…
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Frage: Wie schützt man sich im öffentlichen Nahverkehr vor dem Corona-Virus, wenn die
Atemmasken aus sind? Allah hat den Rechtgläubigen die Antwort geschickt:

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