Prioritäten

Ein Artikel von FRAGOLIN

Was sind die großen Erfolge der österreichischen Politik, für die sie sich gegenseitig abfeiern? Wir haben keine Geschlechterdiskriminierung in Formulierungen auf öffentlichen Dokumenten, wir haben keine Blauen in der Regierung, wir haben keine 140 auf der Autobahn, wir haben keine Polizeipferde, wir haben keine diskriminierende Bundeshymne und keine Einschränkung der Notstandshilfe für zugereiste Daueralimentierte. Und wir wollen noch mehr Keine: keine Vorstände ohne Frauenquote, keine Kreuze im Klassenzimmer, keine Straßennamen mit antisemitischem Bezug, keine Autos in der Stadt, keinen Flugverkehr, keine Verbrennungsmotore, keine „Hass“kommentare im Internet und keine halbnackten Models in der Straßenwerbung.
Was wir auch haben: keine Desinfektionsmittel, keine funktionierende Versorgung, keine Schutzausrüstung für Beamte im Quarantäne-Einsatz und keine sicherbare Grenze.
Man muss halt Prioritäten setzen. Immerhin sind die Sterbedokumente der Kollateralschäden in antidiskriminierender gendergerechter Sprache verfasst. Ist doch aus was.

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