Gesundheitsministerium: Keine drohende Epidemie

„Die Lage in Europa hat sich in den vergangenen 24 Stunden nicht dramatisch verändert“, heißt es in der jüngsten Bewertung der Coronavirus-Situation in Österreich seitens des Krisenstabes von Gesundheits- und Innenministerium. Franz Lang, Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit, und Brigitte Zarfl, Leiterin der Präsidialsektion im Gesundheitsministerium, gaben am Donnerstag in Vertretung ihrer Minister noch vor Bekanntwerden des ersten bestätigten Falls in Wien ein Update und versuchten gleichzeitig, die Ängste innerhalb der Bevölkerung zu zerstreuen. Die Lage sei anders als in Deutschland, denn dort sei „Patient 0“ nicht bekannt. Von einer drohenden Epidemie wollten sie nicht sprechen.

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