SPÖ will Verbindung zwischen „Wochenblick“ und Hanau konstruieren

Mit einer parlamentarischen Anfrage will SPÖ-Abgeordnete Schatz den Amoklauf von Hanau instrumentalisieren um die Rechte in Österreich anzupatzen

Nach der brutalen Bluttat durch einen sichtlich geistig verwirrten Mann will nun die SPÖ Abgeordnete Schatz, mit Hilfe eine parlamentarischen Anfrage an Innenminister Nehammer, eine Verbindung zwischen dem Amokläufer und einzelnen freien Medien, Vereinen und Verbänden in Österreich konstruieren.

Im konkreten Fragt Sie:

Weiters versucht sie auch eine Verbindung zu Burschenschaften herzustellen:

Und natürlich darf die Identitäre Bewegung nicht im Anfrage-Reigen fehlen:

Lesen Sie hier die gesamte Anfrage.

SPÖ-Abgeordnete Schatz ist aber in ihrem Kampf gegen die freien Medien in Österreich kein unbeschriebenes Blatt. So schreibt der „Wochenblick“ über sie:

„Schatz‘ ständige Ausritte gegen alternative Medien

Dass die Sozial-„Demokratin“ wohl eigentlich andere Motive verfolgt, ist keine Neuigkeit. Denn Schatz lässt keine Gelegenheit aus, um gegen unbotmäßige Medien zu hetzen. Im Jahr 2018 etwa skandalisierte sie – ebenfalls über den Umweg des parlamentarischen Interpellationsrechts – den Umstand, dass sechs Medien der freien Publizistik insgesamt 31 Euro aus einem 40.000-Euro-Topf für Google-Werbung des damals blauen Innenministeriums bekamen.

Sie wollte damals sogar wissen, weshalb der Wochenblick, der etwa 10 Euro aus diesen Mitteln erhielt, auf keiner „Blacklist“ des Ministeriums für Werbeschaltungen steht. Dass ihr unsere schonungslose Berichterstattung ein Dorn im Auge ist, zeigte sie nur wenige Monate darauf. Unverblümt forderte sie ein Verbot von Inseraten im Wochenblick. Sie begründete dies damals sogar hochoffiziell daran, dass ihr die vermeintliche Gesinnung einzelner Redakteure nicht zu Gesicht steht!

Der Komplettheit halber: auch, als bekannt wurde, dass sämtliche freie Medien in zweieinhalb Jahren blauer Regierungsbeteiligung zusammen 116.000 Euro aus einem 384-Millionen-Euro-Fördertopf erhielten, war Schatz an vorderster Front der Kritiker…“

Finden Sie hier den gesamten Text auf “Wochenblick.at“.

[Autor: W-R.M. Bild 1: Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen Bild 2-4: Screenshots “parl. Anfrage” Lizenz: –]

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