Assange: Wirbel um Trumps „Begnadigungsangebot“

Einem britischen Medienbericht zufolge soll WikiLeaks-Gründer Julian Assange ein höchst brisantes Angebot aus dem Weißen Haus erhalten haben. Demzufolge wäre dem Australier Begnadigung angeboten worden, wenn er im Gegenzug versichert hätte, dass sich Russland 2016 nicht in den US-Präsidentschaftswahlkampf eingemischt habe. Das Angebot soll Assange während seines mehrjährigen Aufenthalts in der ecuadorianischen Botschaft in London von einem Mittelsmann erhalten haben.

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