FPÖ-Nepp: „Wien darf nicht Stadt des Mohammeds werden“

Vizebürgermeister Dominik Nepp (FPÖ) freute sich über einen tollen Bezirkstag mit sehr vielen Bürgergesprächen. Im 15. Wiener Gemeindebezirk waren Nepp und sein Team mit offenem Ohr für die Sorgen der Bürger unterwegs. Dabei kristallisierte sich vor allem eine Frage heraus: Ob es denn wahr sei, dass der häufigste Geburtsname im Bezirk „Mohammed“ wäre. Nepp versprach, dafür zu kämpfen, dass Wien nicht zur Stadt des Mohammeds wird.

Am Mittwoch, dem 12. Februar waren Dominik Nepp und sein Team zuerst in Penzing und im Anschluss in Rudolfsheim-Fünfhaus unterwegs. Unter den vielen Wahlhelfern herrschte gute Laune, die auch dazu geeignet war, die interessierten Menschen in den Bezirken anzustecken. So traten auch viele Wiener Bürger an den Vizebürgermeister heran und erzählten von ihren Wünschen und Sorgen.

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Häufigster Geburtsname im Bezirk: Mohammed

Eines der Hauptthemen der Bürgergespräche war, dass der häufigste Geburtsname im 15. Gemeindebezirk „Mohammed“ lautet. Dazu sagte Nepp klar und ohne Umschweife: „Wir werden dafür Kämpfen, dass Wien nicht zur Stadt des Mohammeds wird“. Mit dieser durchaus kontroversiellen Wortmeldung möchte Nepp darauf hinweisen, dass die FPÖ weder für einen Austausch der Bevölkerung noch für eine schleichende Islamisierung zu haben ist. Die diesbezüglichen Sorgen der Bürger nimmt man bei der FPÖ Wien sehr ernst. Laut Nepp gibt es nur ein gangbares Alternativangebot zur Rot-Grünen Stadtregierung, welche solchen Tendenzen entgegentritt – das sind die Freiheitlichen.

 

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