Vergebung und Unverzeihlichkeit im Zeitalter Angela Merkels

Als Angela Merkel auf ihrer Südafrika-Reise von Pretoria aus verkündete, das Ergebnis der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen am 5. Februar sei „rückgängig“ zu machen, sprach sie einen Satz aus, der zu den erinnerungswürdigen Formulierungen ihrer langen Amtszeit zählen dürfte. Diese Forderung hatte noch kein bundesdeutscher Regierungschef vor ihr erhoben. Auch wusste niemand, selbst ihre treuen Helfer in Berlin nicht, wie ihre Anordnung praktisch ausgeführt werden sollte. Rückgängig machen lässt sich bekanntlich kein Wahlakt.

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