„Muhammed“ beliebtester Vorname in manchen Bezirken Wiens

Die Islamisierung  Österreichs schreitet voran

Wie viel „Integrationsbereitschaft“ bei den eingewanderten Moslems tatsächlich da ist, beweist die neue Vornamen-Statistik der Stadt Wien. Von der Bereitschaft, die hiesigen gesellschaftlichen oder gar religiösen Normen anzunehmen, kann keine Rede sein, schließlich nimmt man nicht einmal heimische Vornamen für die eigenen Kinder an. Stattdessen landet in den Bezirken Favoriten (10.), Rudolfsheim-Fünfhaus (15.) und Brigittenau (20.) der Name des muselmanischen Propheten Mohammed an erster Stelle der Vornamenstatistik des Jahres 2019.

Vergegenwärtigt man sich parallel dazu  noch die Geburtenstatistik und vor allem die Geburtenrate von Migranten bestimmter islamischer Länder, so kann sich jede Hausfrau mit einer Prise Hausverstandes ausrechnen, wie lange die angestammte Bevölkerung in Wien noch die Mehrheit stellen wird.

Der Islam ist im Vormarsch, nicht nur in diesen dreien Bezirken, sondern auch in vielen anderen. Und wenn jetzt nicht bald restriktive Maßnahmen gegen diese sukzessive Unterwanderung der angestammten Bevölkerung gesetzt werden, so darf die autochthone Bevölkerung sich nicht wundern, wenn sie in wenigen Jahrzenten die Minderheit im eigenen Land stellt. Schon jetzt gibt’s in Wien in bestimmten Bezirken ganze moslemische Gettos. Angeklagte, die vierzig Jahre in der Stadt leben, brauchen vor Gericht noch einen Dolmetscher.

Wie ist das möglich, wenn die Stadt Wien doch angeblich so beispielgebende Integrationsarbeit leistet? Kopftuchverbote und andere populistische Symptombekämpfungsmaßnahmen nützen da gar nichts. Auch Wertekurse sind sinnlos. Zum Einen, weil unsere Gesellschaft ja selbst keine mehr hat – also was soll sie ihnen bieten? Zum Anderen, weil die Kinder ja abends nach Hause kommen, und da spielt’s wieder einen ganz anderen „Wertekurs“.

Also: Der große Ersatz – nicht Austausch – ist in vollem Gange. Wann endlich wird darauf reagiert?

[Autor: A.L. Bild: pixabay.com Lizenz: ]

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