Fragwürdiger Geldregen: Linke Kunst statt Heimat und Tradition

Die freie Linzer Kulturszene, die weithin weniger durch Kunst und Kultur, als viel mehr durch linke Politik-Agitation auffällt, darf sich freuen: Im Budget-Gemeinderat wurde beschlossen, dass ihnen ab dem kommenden Jahr stolze 14 Prozent mehr finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Das sind nicht weniger als 250.000 Euro oben drauf.

Als einzige Fraktion setzten sich die Linzer Freiheitlichen für Sport- und Traditionsvereine ein – und sprachen sich gegen eine „Förderung auf Steuerzahlerkosten von mehr als fragwürdiger Kultur“ aus.

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Linke Kunst statt Heimat und Tradition

Die FPÖ beantragte, dieses Geld stattdessen zu gleichen Teilen den Linzer Sport- und Traditionsvereinen zu geben. Doch alle anderen Fraktionen lehnten das ab. „Offensichtlich ist ihnen die fragwürdige Kulturszene wichtiger als Sport- und Traditionsvereine“, kommentierte dies der freiheitliche Gemeinderat Zeljko Malesevic.

Politische Meinungsmache

„Die Freie Kulturszene beschäftigt sich sehr nebensächlich mit Kunst und Kultur. Dafür aber fast ausschließlich mit Politik – und betreibt unter dem Deckmantel der Kunst politische Meinungsmache, die sich an linkes bis linksextremes Publikum richtet. Das ist für uns Freiheitliche absolut nicht förderwürdig!“, stellt Malesevic weiter fest.

Tatsächlich konnten exklusive Wochenblick-Recherchen bereits ein sehr detailliertes Bild davon zeichnen, wie locker das Steuergeld für die linke Szene sitzt. So wurde längst nicht nur die äußerst fragwürdige Studie einer sonst eher bedeutungslosen SPÖ-Politikerin mit dem Titel „Paralleldimension: ‚Alternativmedien‘ in OÖ“ gefördert.

Wenn man Geld in Kultur investieren will, muss man es in Heimatkultur investieren“, führte dazu auch Stadtrat Michael Raml (FPÖ) gegenüber dem Wochenblick aus. Man werde sich ganz genau ansehen, was mit dem Geld passieren wird.

ÖVP fördert Linke

Die Motivation der ÖVP, in linke Künstler zu investieren, bleibt auch für Malesevic ein Rätsel.
„Warum sich die ÖVP, die sich als christliche und kirchennahe Partei versteht, in Person von Kulturstadträtin Lang-Mayrhofer so sehr für die Erhöhung der Förderung stark macht, ist sehr eigenartig. Immerhin ist die ´Freie Kulturszene´ und ihre Anhänger alles andere als ´kirchennahe´, was viele Erfahrungen bestätigen. Die Kulturstadträtin wird es ihren Wählern sicher erklären können, warum sie diese politische Kulturszene so sehr mit 250.000€ mehr pro Jahr fördern will“, schließt Malesevic.

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