Johnson kämpft um Zustimmung zu Brexit-Abkommen

Nach dem Brexit-Deal mit der EU muss der britische Premierminister Boris Johnson für eine Mehrheit zu Hause im Parlament kämpfen. Wegen massiven Widerstands vieler Abgeordneter ist ein Ja bei der Abstimmung am Samstag völlig ungewiss. Seine Ära als Regierungschef könnte damit jäh zu Ende gehen. Um den neuen Brexit-Vertrag durchzubringen, müssen sämtliche konservative Abgeordnete – auch jene 21, die Johnson im September aus der Fraktion geworfen hat – sowie eine zweistellige Anzahl an Labour-Abgeordneten und die nordirische DUP dafür stimmen. Das gilt als ausgeschlossen. Warum zeigt sich das Unterhaus unversöhnlich?

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