Taifun „Hagibis“ fordert erste Todesopfer in Japan

Ein außergewöhnlich heftiger Taifun hat Tokio und umliegende Regionen mit sintflutartigen Regenfällen überzogen und mindestens zwei Menschen in den Tod gerissen. Dutzende wurden am Samstag in den Sturmböen verletzt, mehrere Menschen galten am Abend (Ortszeit) als vermisst, wie das japanische Fernsehen berichtete. Wegen der Gefahr durch die Niederschläge, die zu den schlimmsten seit rund 60 Jahren zu werden drohten, hatten die Behörden für Tokio sowie sechs weitere Regionen erstmals die höchste Warnstufe ausgegeben. Am Abend (Ortszeit) wurde die Intensität des Wirbelsturms allerdings von „sehr stark“ auf „stark“ herabgestuft. Am frühen Samstagabend (Ortszeit) wurde die Region um die Hauptstadt Tokio zudem von einem Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert.

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