Systempresse vs. kritische Leserschaft: Ende der Märchenstunde

Die unermüdliche Arbeit von Alternativmedien wie unzensuriert scheint nachhaltig zu wirken; davon kann man sich besonders gut überzeugen, wenn man in die Leserforen der vom System geförderten Konkurrenz abtaucht.

Wenn die Narrative entgleiten

Vor allem der Standard, seit langen Jahren als Flaggschiff des linksdrehenden, medialen Einheitsbreis bekannt, hat in letzter Zeit seine liebe Müh‘ mit den kritischen Stimmen im Forum. Die Leser wollen so gar nicht mehr den Narrativen (wörtllich: Erzählungen) der größtenteils grün/links-orientierten Lohnschreiber folgen und halten in den Foren dagegen, was die Tastatur hergibt.

Besonders interessant zu beobachten ist, wo die Leser besonders scharf mit ihrer Kritik werden: Dies betrifft vor allem das leidige Thema der unkontrollierten, illegalen Masseneinwanderung.

Ein spannendes Beispiel liefert der Artikel mit dem bezeichnenden Namen „Was tun mit ankommenden Flüchtlingen?“ vom 8. Oktober, in dem der oder die Autor/in Kim Son Hoang die Leser schonend auf den bevorstehenden neuerlichen Illegalen-Ansturm via Balkanroute vorzubereiten versucht.

Hassrede im „Standard“-Forum?

Unter diesem Artikel haben die Zensoren offensichtlich ihre Waffen gestreckt, denn sonst hätte man außer den „ausgewählten Stimmen“ wohl überhaupt keine Postings dort stehen.

Besonders aufschlussreich ist folgender Satz aus einem längeren Posting:

Ziel ist die Durchsetzung der Massenmigration gegen den Willen der Bevölkerung.

Solch banale Wahrheiten veröffentlichen Alternativmedien seit Jahren und mussten sich dafür immer und immer wieder mit der Nazikeule prügeln lassen – inzwischen darf man das auch im Standard-Forum schreiben. Entsprechend gab es auch 26 „Likes“ von den anderen Nutzern, bei nur zwei „Dislikes“.

Schleppergeschäft maximal unbeliebt

Generell werden alle Artikel, in denen es um „Seenotrettung“ geht, von den Nutzern mehrheitlich durch den Wolf gedreht; unverhohlen werden NGO‘s als Kriminelle oder zumindest als Komplizen solcher bezeichnet und an den Versuchen der Autoren, weitere Masseneinwanderung den Lesern irgendwie schmackhaft zu machen, wird kein gutes Haar gelassen.

Wenn‘s ans Eingemachte geht – Gegenwind für Rauscher

Journo-Veteran Hans Rauscher hat sich in seinem Essay „Wenig Deutsch auf dem Schulhof“ der brisanten Thematik der fortschreitenden Überfremdung gewidmet, nennt dieses Kind aber natürlich nicht beim Namen, sondern schwurbelt wie üblich politisch korrekt drum herum.

Auch er muss sich einiges von den Nutzern anhören, immerhin sind mittlerweile nicht wenige davon von diesem Problem selbst betroffen. Gerade in den Ballungszentren bekommen die Eltern schulpflichtiger Kinder sehr wohl mit, was es bedeutet, als Minderheit unter Moslems zu leben – und sie lassen Herrn Rauscher mit blumigen Schilderungen an ihren Erfahrungen teilhaben.

Alternativmedien wirken

Man sieht, der Wind im Land dreht sich zusehends. Nicht zuletzt dank der alternativen Medien, die maßgebliche Pionierarbeit geleistet haben und weiterhin leisten werden. Die linke Journaille wird immer weiter in die Defensive gedrängt; das einzig ihr verbliebene Mittel wäre eine noch radikalere Zensur. So einen Schritt würden jedoch wohl viele Leser nicht mehr mitgehen und endgültig zu den Alternativmedien abwandern.

Was bleibt, wäre der Weg zurück zu ehrlichem Journalismus – ansonsten werden die Alternativen wohl bald die neuen Massenmedien sein.

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