Wiener: „Ab da kam mir das Ganze spanisch vor“

Da ahnt man erst nichts Böses, will etwa seine Autoreifen veräußern, stellt dazu eine Verkaufsanzeige ins Internet und erhält schon bald eine Nachricht eines Interessenten. Man einigt sich auf einen Preis, klärt sämtliche Modalitäten zur Kaufabwicklung – und ganz plötzlich ist dann doch alles anders. Eine Speditionsfirma kommt ins Spiel, Geld müsse an diese überwiesen werden, dringend, denn man wolle ja den Verkauf so schnell wie möglich abwickeln. Wenn man beim Verkaufen im Netz im schlimmsten Fall gehörig draufzahlt – derartige Betrugsmaschen sind in Österreich schon längst kein Einzelfall mehr.

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