Brutales Brand-Inferno in Graz: Nordafrikaner akut verdächtig!

Panik in der Grazer Innenstadt! Am Mittwochmorgen mussten Einsatzkräfte zu einem Großeinsatz ausrücken. Im Grazer Rathaus, in der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung und im Bezirksgericht Graz-West hatte ein „Feuerteufel“ zugeschlagen. Verletzte gibt es laut aktuellen Informationen nicht. Jetzt konnte ein Verdächtiger festgenommen werden – es handelt sich dabei mutmaßlich um einen Algerier.

Laut Polizei erfolgten die Brandanschläge beinahe gleichzeitig gegen 10.40 Uhr. Im Rathaus sei vor dem Büro des Bürgermeisters ein mit Brandbeschleuniger getränktes Papier sowie Plastik in Flammen gesetzt worden. Dabei gab es eine große, gesundheitsgefährdende Rauchentwicklung!

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Hubschrauber-Einsatz

Mitarbeiter des Bürgermeisteramts konnten das Feuer gottlob rechtzeitig löschen. Anschließend kam es zu einem Großeinsatz. Sogar ein Polizeihubschrauber flog über das Stadtzentrum!

Einen weiteren, offenbar glimpflich ausgegangenen Anschlag gab es bei der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung. Beim Bezirksgericht löschten offenbar Passanten das Feuer. Der akut verdächtige Algerier, für den die Unschuldsvermutung gilt, wurde laut „Kronen-Zeitung“ beim Grazer Hauptbahnhof geschnappt. In der Nähe soll er einen vierten Anschlag versucht haben.

Behörden-Frust als Motiv?

Als Motiv des mutmaßlichen Einzeltäters werden vorerst keine terroristischen Motive vermutet. Der amtsbekannte Mann ärgerte sich laut aktuellem Ermittlungsstand wohl über die Behörden.

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