Deutschland: Migrantenkinder terrorisieren Michaelibad in München

Augenzeugen berichten, dass rund 50 „Kids“ das Münchner Michaelibad gestürmt hätten, um Schlägereien anzuzetteln. Die meisten hätten nicht einmal Badesachen dabei gehabt. Die Zeugen hatten den Eindruck, dass es den Jugendlichen ausschließlich um Randale ging.

Zu dem Vorfall wäre es bereits am Wochenende vom 8. und 9. Juni gekommen, erste Mainstream-Medien berichteten am Freitag dem 14. Insgesamt waren innerhalb einer Woche schon fünf Polizeieinsätze im Michaelibad notwendig gewesen.

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„Ich steche ihn ab“

Nach Polizeiangaben kamen 50 Jugendliche mit Migrationshintergrund ins Freibad. In einer aufgeheizten Stimmung kam es auch zu mehreren tätlichen Übergriffen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzungen und Landfriedensbruch. Einem Bademeister wurde mit „ich steche ihn ab“ gedroht.

Badegäste fühlen sich bedroht

Seit kurzem ist der Eintritt in die Müncher Freibäder für Jugendliche unter 18 Jahren kostenfrei möglich. Dies hatte Oberbürgermeister Reiter (SPD) im April beschlossen. Deutsche Zeitungen berichten über „Sicherheitskreise“ welche diesen Gratis-Erlass als Auslöser für die zunehmenden Spannungen in Freibädern erachten würden. Badegäste sollen sich jedenfalls schon seit längerem bedroht und belästigt fühlen.

Mehr Polizeipräsenz notwendig

Die Bäder-Verantwortlichen der Stadtwerke deklarierten, dass die Freibäder nicht zu „Angst-Zonen“ verkommen dürfen. Am 14. Juni traf man sich zu einem Krisengipfel. Mittlerweile wurden auch die geplanten Maßnahmen bekanntgegeben. So ist ab dem 28. Juni ein Bäderpass mit Foto für den freien Eintritt notwendig. Es dürfte sich auch als hilfreich erweisen, dass die Polizei vor den Bädern mehr Präsenz zeigen will. Für den Innenbereich werden zusätzliche Sicherheitskräfte eingestellt.

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