Freiwillige Opfer ließen sich die Knochen brechen

Äußerst brutal sind Versicherungsbetrüger in Palermo an ihr verbrecherisches Werk gegangen: Die 42-köpfige Bande fügte Dutzenden Menschen absichtlich Knochenbrüche zu und meldeten die Verletzten danach als Opfer von Verkehrsunfällen. Laut Italiens Polizei wurden auf diese Weise insgesamt 1,6 Millionen Euro von Versicherungsgesellschaften ergaunert, während die Geschädigten mit jeweils nur 50 bis 100 Euro abgespeist wurden. Ein tunesischer Migrant kam sogar ums Leben.

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