Prozess in Ulm: 14-jährige von fünf Asylwerbern vergewaltigt

Anstelle einer ausgelassenen Teenie-Party wurde die Nacht des 31. Oktobers 2019 zu einem unvorstellbaren Alptraum. Fünf Asylwerber zwischen 15 und 27 Jahren überredeten die Schülerin in Ulm, mit in ihr Asylheim zu kommen. Dort fielen sie über sie her.

Mit einer unbekannten Flüssigkeit soll das Mädchen zunächst betäubt worden sein. Während sie ohnmächtig auf einem Sofa lag, sollen sich die Asylwerber „mehr als neun Mal“ an der Teenagerin vergangen haben.

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„Flüchtlinge“ aus Afghanistan, Iran und Irak

Bei den Tätern handelt es sich laut Mainstreampresse um so genannte „Schutzsuchende“, die vom deutschen Staat ernährt werden. Sie stammen aus Afghanistan, dem Iran und dem Irak. Einer von ihnen ist geständig, der Rest streitet die Tat ab. Am 9. Juli startete der Prozess, endete aber schnell. Die Angeklagten hatten keine Lust, zur Tat oder zu ihren Lebensläufen Angaben zu machen. Insgesamt sind 13 Verhandlungstage vorgesehen, 28 Zeugen müssen gehört werden.

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