Fleischwirtschaft in Nöten

Der Donnerschlag der Handelsketten Lidl und Kaufland kam vergangene Woche: Sie nehmen kein Fleisch mehr von Unternehmen an, die mit Werkverträgen arbeiten. Ab 1. Januar kommenden Jahres sollen ihre Lieferanten für Frischfleisch und Geflügel aus Geschäftsbeziehungen auf Basis von Werkverträgen verzichten. Damit erhofft sich die Schwarz-Gruppe in Neckarsulm, von negativen Schlagzeilen verschont zu bleiben. Tönnies und Westfleisch erklärten, auf Werkverträge zu verzichten und sich auch um besseren Wohnraum für die Belegschaft zu kümmern.

Der Beitrag Fleischwirtschaft in Nöten erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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