Fußnoten zum Freitag

Ein Artikel von FRAGOLIN

Rassisten sind Menschen, die renitent darauf beharren, dass man andere Menschen auch dann noch kritisieren darf, wenn sie eine andere Hautfarbe haben.
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Wie schnell sich doch die Zeiten ändern: Noch vor einer Woche war die Instrumentalisierung eines Toten für politische Zwecke ein widerlicher Akt der Menschenverachtung. Heute ist es die Ablehnung der Instrumentalisierung.
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In Sachsen hat ein Pakistani einen anderen schariakonform geschächtet. Deutschland verteidigt seine Freiheit am Hindukusch, der Hindukusch seine Religion in Deutschland.
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Wenn weiße Polizisten einen mehrfach Vorbestraften zu hart angreifen, ist die ganze Welt empört. Wenn schwarze Plünderer einen pensionierten Polizisten umbringen, ist das der Welt egal. Beide Opfer waren Schwarze. Also geht es nicht um die Opfer sondern nur darum, dass Weiße böse Täter sind und Schwarze gute.
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Moderne Autos können „autonomes Fahren“. Von „autonomes Bremsen“ hat keiner was gesagt.
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Da wird ein Malaria-Medikament bei schweren Corona-Fällen getestet und die WHO unterstützt das. Dann sagt ein gewisser Donald Trump, dass das wohl ein gutes Medikament sei. Und sofort taucht eine Studie auf, die belegen soll, dass dieses Medikament eher schädlich ist und die WHO stoppt sofort alle Versuche.
Bis herauskommt, dass die Quelledieser Studie in etwa die Glaubwürdigkeit der „syrischen Beobachtungsstelle“ besitzt und ebenso ein Ein-Personen-Fake-Unternehmen ist.
Immer das gleiche Schema: Wenn jemand genau das Narrativ liefert, das gerade von interessierten Parteien für ihre politischen Zwecke benötigt wird, ist alles andere egal.

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