Gewalt, Folter, Mord durch Rackete-Schützlinge

Im Herbst 2019 brachte Carola Rackete bei einem für italienische Polizisten lebensgefählichen Manöver eine Reihe illegaler Immigranten an Land. Drei davon wurden nun verurteilt.

Mohamed C. (22) aus Guinea, Hameda A. (26) aus Ägypten und Mahmoud A. (24), ebenfalls Ägypter, wurden wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, sexueller Gewalt, Menschenhandels, Folter und Mord zu Haftstrafen von je 20 Jahren verurteilt. Die Schwerverbrecher wurden von Kapitänin Carola Rackete an Bord der Sea Watch III nach Italien gebracht. Die Reise wurde von einem Reporterteam des deutschen Fernsehens begleitet. Gegen die Aktivistin wird seither in Italien ermittelt. Bei einem riskanten Landemanöver hatte sie vorsätzlich die Leben italienischer Beamter gefährdet. Inzwischen geht die Schlepperei wieder weiter.

Dass sich mutmaßliche libysche Schwerverbrecher an Bord befanden berichtete auch die Deutsche Presse bereits im Vorjahr. Nun haben sich die Vermutungen bewahrheitet. Die von Kritikern als Schlepperorganisation bezeichnete NGO „Sea-Watch“ kommentierte dies dazumals mit den Worten „Wir können nicht schannen, wer die Leute sind. Die kommen ohne Pässe.“ Selbstverständlich ist man weiterhin davon überzeugt, mit dem Transport von Menschen aus Libyen nach Italien Leben zu retten. Die Medienresonanz zu der nun erfolgten Verurteilung ist im deutschsprachigen Raum auf die Gegenöffentlichkeit beschränkt. In Italien findet man hingegen auch beim Mainstream entsprechende Meldungen.

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