Fußnoten zum Mittwoch

Ein Artikel von FRAGOLIN

Erst wollten alle Klopapier, jetzt haben alle Vorräte für Monate – und keiner braucht mehr welches. Die Papierherstellerberuhigen aber: „Wir machen jetzt die Lager wieder voll!“
Also beim Thema Klopapier klingt das schon seltsam…
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Es geht uns mit körperlichen Angriffen darum, das öffentliche Auftreten der Faschisten soweit wie möglich zu unterbinden. Wir treiben den gesundheitlichen, organisatorischen und materiellen Preis dafür in die Höhe. Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen und dadurch möglichst isoliert, gehemmt, desorganisiert und abgeschreckt werden.“
So zitiert Vera Lengsfelddie Antifa, die auf ihrer Hassplattform „Indymedia“ feiert, einen „rechten“ Betriebsrat mit einer Gaspistole systemmedial eher unbeachtet ins Koma geballert zu haben.
58 und Antifa. Selbstverständlich.“
So zitiert Saskia Esken sich selbst auf Twitter, zu finden zum Beispiel beim „Reitschuster“.
Die SPD-Spitze solidarisiert sich also wie selbstverständlich mit aggressiven, gewalttätigen Terroristen, denen der letzte Mordversuch noch nicht ganz geglückt ist.
Nach der eigenen Sichtweise haben also SPD-Bonzen vom linken Rand wie Stegner, Maas oder eben Esken bei dem Mordversuch die Gaspistole mitabgedrückt. Wer wählt die?
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Im Vergleich zum Vorjahr hat sich laut Innenministerium die Gesamtzahl der Ankünfte in Italien verdreifacht. Der Grund laut Patronaggio: Nicht mehr Milizen in Libyen, die im Strudel des Bürgerkriegs steckten, organisierten die Überfahren, sondern kriminelle Organisationen in Tunesien.“
Zwischen 20 und 30 Prozent der Tunesier, die über die neue Flüchtlingsroute nach Sizilien kämen, sagt Patronaggio, hätten Vorstrafen, vor allem wegen Drogenhandels und Eigentumsdelikten.“
Nach den Erkenntnissen Patronaggios bezahlen auf der neuen Migrationsroute Menschen aus der Subsahara rund 2000 Euro, um nach Italien zu kommen, Tunesier rund 1000 Euro.“
So hetzt fröhlich die ultrarechte Hassplattform „Tagesschau“ ihre Lügen über kriminelle Migranten in die Welt, die auch noch üppig dafür bezahlen, sich von tunesischen Fischern an die italienische Küste bringen zu lassen. Ist ja auch blöd, dass die Gratis-Fährdienste nicht mehr funktionieren.
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Bemerkenswert der massive wirtschaftliche Zusammenbruch Großbritanniens nach dem Brexit. Noch bemerkenswerter, dass ihn niemand bemerkt.

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