Unfassbare Propaganda mit Kindern: Regierung wirbt mit Familienministerin, die Baby 100 Euro in die Hand drückt

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Immer geschmacklosere Auswüchse nimmt die PR-Propaganda der schwarz-grünen Bundesregierung im Zuge der Corona-Krise an. Nun ließ man vonseiten des Bundeskanzleramtes (BKA) sogar ein Foto anfertigen, auf dem die bisher mehr als glücklose Familienministerin Christine Aschbacher (ÖVP) einem Baby mehrere 100-Euro-Scheine in die Hand drückt. Das Foto wurde dann als Aufhänger für einen Jubel-Artikel in der Kronen Zeitung benutzt. Die Empörung ist groß.

100 Euro an Baby ist „Hilfe für Familie“

Das mehr als missglückte Foto wurde vom BKA angefertigt, wie auch auf den seitlichen Credits zu erkennen ist. Darauf zu sehen: eine Familie mit zwei Kindern. Die Mutter hält dabei ihr Baby Ministerin Aschbacher entgegen, die dem Kleinkind wiederum Geldscheine in die Hände drückt.

Geschmackloser und billiger geht es wohl kaum mehr, meinen viele empörte Nutzer in diversen Sozialen Medien, die kein Verständnis für die plumpe Instrumentalisierung von Kindern durch die Regierung zeigen. Andere meinten wieder mit einem sarkastischen Unterton, Aschbacher würde dem Kind das Geld wegnehmen oder die ÖVP würde so neue Wege finden, an ihre Parteispenden zu gelangen.

Auf Foto folgt Jubel-Artikel

Unter dem Foto ist dann zu lesen: „Virus-Hilfsfonds: Hilfe für Familien“. Im darauffolgenden Artikel wird die angeblich großartige Arbeit von Aschbacher hervorgehoben und wie die Ministerin nicht beherzt den notleidenden Familien nun durch den Familien-Härtefonds helfen würde. Eben jenen Familien, die wegen der Corona-Maßnahmen der Regierung erst recht in Notlagen geraten sind.

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