Aktuelle Ausgabe: Die große Verschwörung

Aus den letzten Jahrzehnten sind zahlreiche „Verschwörungstheorien“ dokumentiert, für deren Verbreitung Personen angegriffen, verleumdet oder gar verfolgt wurden. Die sich dann aber, historisch rückblickend betrachtet, als wahr herausgestellt haben …

Die Verschwörungstheoretiker-Keule macht aber auch vor Promis nicht halt. Gerade durch die Corona-Maßnahmen tun immer mehr Prominente in Deutschland ihre Meinung kund. Zum Leidwesen der Regierung und ihrer gefälligen Medien. Sie diffamieren, bedrohen und belästigen die Stars heftig, damit sie ihre Aussagen zurücknehmen.

Sind die nun alle durchgeknallt?

Denn sie hätten eine „Verantwortung gegenüber ihren Fans und brächten sie damit in Gefahr, wenn sie derartige Unwahrheiten verbreiteten, sie aufhetzten und zu unvernünftigen Handlungen verleiteten, wie beispielsweise eine Corona-Demo zu besuchen“. Unwahrheiten, versteht sich, aus der Sicht des Mainstreams. Manche der Promis lassen sich einschüchtern. Andere wiederum schießen mit wahrlich abstrusen Theorien übers Ziel hinaus. Und wieder andere bewahren einen kühlen Kopf und wollen ihre Verantwortung als „Influencer“ als Gegenpol zur Massenmeinung wahrnehmen.

Liebe Leser: Bleiben Sie mit der aktuellen Ausgabe INFORMIERT!

Top-Themen und viele weitere in der aktuellen Ausgabe:

  • Zum Geleit: Wer kritisch ist, wird als Spinner verurteilt
  • Auf einen Blick: Corona fordert tausende Suizide
  • Wochenthema: Verschwörungstheorien werden mit zeitlichem Abstand oft Wirklichkeit
  • Österreich und die Welt: Kirche wurde im Ramadan Leihmoschee
  • Wochenblick exklusiv: Ibiza-Akt enthüllt den Verschwender Strache

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In Zeiten der Corona-Krise ist es besonders für kleinere Medien schwierig zu überleben, da einerseits die Werbung sehr stark einbricht und andererseits die Kosten steigen, denn in ungewissen Zeiten will das Informationsbedürfnis der Bevölkerung selbstverständlich mit verlässlichen Informationen gestillt werden. In den vergangenen Wochen erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Unterstützen Sie, liebe Leser, weiterhin den „Wochenblick“ in Zeiten der Corona-Krise. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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Komplette Artikelserie in der aktuellen Ausgabe:
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