Finnischer Think-Tank: Jeder Migrant kostet bis zu einer Million Euro

Diese neue Studie hat es in sich: Geht es nach den Erkenntnissen des finnischen Think-Tanks „Suomen Perusta“ (Finnische Basis), kostet jeder einzelne Migrant aus Somalia dem Staat eine Million Euro.

Anhand von Zahlen der Regierung wurde errechnet, dass auch der durchschnittliche 20 bis 24-jährige Migrant aus dem Irak über seine gesamte Lebenszeit dem finnischen Steuerzahler 690.000 Euro kostet. Iraker und Somalier stellen die größte Gruppe der Zuwanderer, die am Höhepunkt der Flüchtlingswelle 2015 in den hohen Norden Europas gekommen waren.

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Migranten greifen häufig auf Sozialleistungen zurück

Brisant: Laut der Studie ist auch bei der zweiten Generation von Einwanderern zu beobachten, dass diese vielfach mehr auf staatliche Zuwendungen angewiesen seien, als Einheimische. Obwohl sie in Finnland bereits eine Schulausbildung absolvierten. 55 Prozent aller Somalier und Iraker beziehen ihr Einkommen aus Steuergeldern, verglichen mit elf Prozent der autochthonen Finnen.

Eine Belastung von 6,4 Milliarden Euro

Basierend auf Zahlen der finnischen Einwanderungsbehörde, bekamen alleine letztes Jahr 5.000 Iraker und 3.000 Somalier einen positiven Asylbescheid ausgestellt. Stimmen die Berechnungen von Suomen Perusta, werden sie dem Land insgesamt 6,4 Milliarden Euro kosten.

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