Kein „Bank Run“, aber Tränengas und Festnahmen

Sie griffen mit Pyrotechnik und Wurfgeschossen an, die Polizei reagierte mit Tränengas und über hundert Festnahmen. Auch am neunten „Großkampftag“ der sogenannten Gelbwesten kam es am Rande landesweiter Kundgebungen gegen die Regierung von Präsident Emmanuel Macron zu gewaltsamen Ausschreitungen. Der seit Tagen angekündigte „Bank Run“ fand letztendlich nicht statt. In sozialen Medien hatten zahlreiche Aktivisten die französische Bevölkerung zu einem Leeren ihrer Bankkonten zu animieren versucht, um das Finanzsystem der Grande Nation zu erschüttern. Doch auch so ist der wirtschaftliche Schaden durch die monatelangen Proteste schon sehr hoch.

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